Körperbezogene Verfahren

Dass Körper und Psyche untrennbar miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen, das ist uns längst bekannt -  und auch Sie haben das möglicherweise schon am eigenen Leib erlebt.

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  • da wissen wir nicht mehr, wo uns der Kopf steht
  • da treibt es uns die Schamesröte ins Gesicht
  • da steht jemand neben sich
  • da weiß ich nicht mehr oben noch unten
  • da fehlen uns die Worte
  • da verschlägt es uns die Sprache
  • da geht uns etwas unter die Haut
  • da lässt uns etwas fast aus der Haut fahren
  • da zerrt uns etwas extrem an den Nerven
  • da haben wir die Nase voll von etwas
  • da stockt uns der Atem
  • da nehmen wir etwas zähneknirschend hin
  • da schnürt uns die Angst die Kehle zu
  • da bleibt uns die Luft weg
  • da sitzt uns etwas im Nacken
  • da bricht einem etwas das Herz
  • da haben wir etwas auf dem Herzen
  • da schlägt uns etwas auf den Magen
  • da liegt uns etwas schwer im Magen
  • da steigt  uns die Galle über
  • da machen wir uns vor Angst in die Hose
  • da geht uns etwas an die Nieren
  • da sitzt uns der Schreck noch in den Gliedern
  • da fährt es uns in die Knochen.

Unser Körper kann uns als wertvoller Wegweiser dienen, wenn es um das Kennenlernen von Wirkweisen geht, die in der therapeutischen Arbeit einen Prozess anstoßen, in Gang bringen und zur Lösung führen können. Je nach den eigenen Grundlagen und Voraussetzungen werden Belastungen oder einschneidende Lebensereignisse sehr unterschiedlich erlebt und führen dadurch auch zu unterschiedlichen Beschwerden - oft einhergehend mit dem wenig greifbaren Gefühl "nichts ist wie vorher, es fehlt mir an Kraft, ich kann mein Leben nur noch eingeschränkt leben". In meiner Praxis orientieren wir uns an Ihrem persönlichen Bedarf, und ich setze  zum Beispiel folgende Methoden zur Stabilisierung ein:

Wichtig für Sie bleibt auch in diesem Zusammenhang: Sie begeben sich nicht in ein vorgefertigtes Programm, sondern Sie können unter Anleitung Ihre eigenen Möglichkeiten entdecken –  vielleicht mögen Sie sich hierbei von einer alten Volksweisheit inspirieren lassen: „Wer seinen eigenen Weg geht, dem wachsen Flügel“.